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Challenges

Der bestehende Shop war über Jahre gewachsen: über ein Dutzend Apps für Bundles, Suche, Cart, Übersetzungen und Reviews, jede mit eigenen Kosten, eigenem Styling und eigenem Ladeverhalten. Dazu über 75 % Mobile-Traffic, 8 Märkte, 4 Sprachen, ein Abo-Modell und ambitionierte Conversion-Ziele. Ein Relaunch bei laufendem Betrieb, ohne den Umsatz zu gefährden.

Bluu Wash
Bluu Wash

Solutions

Aufräumen vor Aufhübschen: Wir haben die App-Landschaft konsolidiert und so viel wie möglich nativ ins Theme geholt, von Bundles über die Suche bis zum Cart Drawer. FAQ und Help Center laufen über Metaobjects als Single Source of Truth, inklusive FAQ-Schema für Google und AI-Suche. Die 4 Sprachversionen bekommen eine saubere Verzeichnisstruktur pro Land und Sprache. Mobile first designt, zusammen mit Campbell & Jones. Und weil bluu stark über Abos wächst, ist das Abo-Erlebnis ins Zentrum der Produktseiten gerückt.

Bluu Wash
Bluu Wash

Challenges

Biotta lief zweigleisig: die Corporate Website auf einem Enterprise-CMS, der Shop separat auf Shopify. Zwei Systeme, doppelte Pflege, hohe Fixkosten. Dazu die Besonderheit der Branche: Aussagen über Nutzen und Inhaltsstoffe von Bio-Säften sind heikel. Jede Formulierung muss rechtlich sauber sein. Ein Sortiment mit Dutzenden Säften, Kuren und Nährstoff-Profilen will so strukturiert sein, dass man in drei Klicks den richtigen Saft findet. Und das Ganze in vier Sprachen, neu auch auf Italienisch, mit rund 380 Weiterleitungen aus dem alten System.

Biotta
Biotta

Solutions

Eine Plattform statt zwei: Website und Shop komplett auf Shopify, mit Custom Theme und sauberer Content-Struktur über Metaobjects. Ein Product Finder filtert nach Produktart, Nutzen, Zutaten und Nährstoffen, Verfügbarkeits-Icons zeigen, was online und was im Handel erhältlich ist. Die Nutzen-Kommunikation haben wir bewusst flexibel gebaut, so bleibt sie anpassbar, wenn der Anwalt eine Formulierung kippt. UI-Design zusammen mit Campbell & Jones. Das Resultat: ein System, tiefere Betriebskosten, und ein Team, das Inhalte in vier Sprachen ohne Agentur pflegen kann.

Biotta
Biotta

Challenges

Die Timeline war sportlich: Anfrage im Spätsommer, live vor Weihnachten. Der Haken: Shopify + Odoo mit drei Gesellschaften und vier Märkten. Und die Frontpage war bereits in Webflow gebaut. Dazu ein Sortiment, das kein normales E-Commerce ist: Gutscheine (digital und physisch), Merch mit Lager in drei Ländern, Simulatoren ab CHF 65'000 und Software-Lizenzen. Jede Produktart braucht eigene Regeln, sonst explodiert die Logik im Checkout.

Racing Unleashed
Racing Unleashed

Solutions

System vor Design: SKU-Logik, Varianten und Markt-Regeln standen fest, bevor die erste Section gebaut war. Webflow und Shopify haben wir als ein System gedacht. Navigation, Tracking und Cookie Consent laufen nahtlos über beide Plattformen. Für Simulatoren gibt es Kontakt-CTAs statt Buy-Buttons, für Gutscheine eine saubere Markt-Logik, für Software automatisierte Lizenz-Flows. Design von Campbell & Jones, Odoo-Seite mit Twio. Ein Onlineshop ist eben kein Frontend-Projekt, sondern ein Systemprojekt.

Racing Unleashed
Racing Unleashed

Challenges

B2C-Shop, Händlerportal mit individuellen Konditionen, physische Läden mit Kasse, orthopädische Schuhe mit Chargenpflicht und Zolldaten auf jedem Lieferschein. Alles in einem System. Preise, Prozesse und Zahlungslogiken unterscheiden sich zwischen B2B und B2C teilweise stark. Dann wird ein Shop schnell zum zentralen Betriebssystem eines Unternehmens.

Künzli Shoes
Künzli Shoes

Solutions

B2B haben wir mit nativer Shopify-Mechanik gelöst statt mit teuren Zusatz-Apps: Kunden-Tags, Staffelpreise, Händler-Login, umgesetzt im Grow Plan statt Plus. Zoll- und Chargendaten (EORI, Zolltarifnummern, Rückverfolgbarkeit) laufen als Metafelder bis in Rechnung und Lieferschein. Dazu Shopify POS für die Läden, TWINT, DPD-Versand und die Migration sämtlicher Produkt- und Kundendaten aus dem Altsystem. Branding und Design-Leitplanken zusammen mit Campbell & Jones.

Künzli Shoes
Künzli Shoes

Challenges

Drei Systeme, drei Datenströme: Frontpage auf Wix, Shop auf Shopify, Video-Content auf einer Kursplattform. Dazu ein breites Angebot aus Trainings, Challenges, Kursen, Büchern und Produkten, das online erstmal Struktur brauchte. Und: Digitale Produkte funktionieren anders als physische. Wer bekommt wann welchen Zugang, und was passiert bei Duplikaten?

Goldenbody
Goldenbody

Solutions

Alles auf eine Plattform, klare Produktstruktur, Custom Theme. Die Kurszugänge laufen heute automatisiert: Kauf im Shop, Zugang wird erstellt, fertig. Dazu haben wir ein eigenes Ernährungsanalyse-Tool entwickelt, über das täglich Analysen reinkommen. Die Zahlen geben Laura recht: 4.8 von 5 Sternen aus fast 800 Bewertungen, und knapp 20 % aller Käufe sind inzwischen Produkt-Sets. Ein Feature, das wir gezielt dafür gebaut haben.

Goldenbody
Goldenbody

Challenges

Modulare Premium-Möbel sind das Gegenteil von Standard-E-Commerce: Leder, Farben, Module. Fast unendlich viele Kombinationen, jede mit eigenem Preis, in mehreren Währungen und drei Sprachen. Der 3D-Konfigurator läuft über ein externes Tool (pCon) im iFrame. Klingt erstmal simpel. Ist es aber nicht, spätestens bei der Preisdarstellung in verschiedenen Ländern.

de Sede
de Sede

Solutions

Wir haben einen eigenen Price Service gebaut, der Herstellerdaten, Währungen und Rundungslogik sauber verrechnet. Jede Konfiguration wird als eigenes Produkt in Shopify erstellt und nach ein paar Wochen automatisch wieder gelöscht. Dazu Shopify Markets für CHF/EUR, drei Sprachen inklusive Chinesisch, ein Outlet-Shop und so viel wie möglich direkt im Theme Editor gelöst, damit das de-Sede-Team ohne Developer weiterarbeiten kann. Seither entwickeln wir die Plattform laufend weiter.

de Sede
de Sede

Challenges

Der Konfigurator liefert Netto-Herstellerpreise. Der Shop braucht aber Verkaufspreise pro Produktgruppe, inklusive Margen, Mehrwertsteuer und sauberer Rundung. Und weil Kibemo stark im B2B unterwegs ist, reicht ein Warenkorb allein nicht: Viele Kunden wollen zuerst eine Offerte. Zwei Welten, ein Flow.

Kibemo
Kibemo

Solutions

Ein eigener Price Service rechnet die Herstellerdaten in Echtzeit um, pro Produktgruppe und mit sauberer Rundungslogik. Jede Konfiguration wird automatisch als Shopify-Produkt erstellt und nach zwölf Wochen wieder aufgeräumt. Nach dem Konfigurieren wählt der Kunde: bestellen oder Offerte anfragen, die Konfiguration hängt gleich an der Anfrage dran. Auf Mobile lädt der Konfigurator erst auf Klick, damit die Seite schnell bleibt. Sogar dem Software-Hersteller ist die Integration positiv aufgefallen.

Kibemo
Kibemo

Challenges

Wie zeigt man auf Gruppenebene, was 11 Unternehmen gemeinsam ausmacht? Alles Food, aber sehr unterschiedlich. Es ging weniger um Vereinheitlichung, sondern um Struktur: für Aktionäre, Partner, Bewerbende und Kunden. Dazu die berechtigte Frage: Kann Shopify die Corporate Website eines börsenkotierten Unternehmens? Ad-hoc-Mitteilungen müssen auch bei einer Störung publizierbar sein, Geschäftsberichte sicher, das Downloadcenter zuverlässig.

Orior
Orior

Solutions

Zuerst die Systemfrage: In einer sauberen Evaluation haben wir Enterprise-Plattformen gegen Shopify antreten lassen, mit Kostenmodell über vier Jahre und Scoring statt Bauchgefühl. Shopify hat gewonnen. Dann die Umsetzung: Custom Theme, Downloadcenter, News-Abo-Service, interaktive Standortkarte, DE/EN. Für den Störungsfall gibt es eine Fallback-Architektur mit Monitoring und automatischer Umschaltung. Struktur ist wichtiger als Lautstärke. Und Shopify funktioniert auch im Corporate Setup. Branding von Johan Olzon, Design mit Campbell & Jones.

Orior
Orior

Challenges

Grosse Marke, schlankes Budget. Frank sollte neben de Sede nicht abfallen, aber auch kein Zweitprojekt in gleicher Grösse werden. Dazu zwei Märkte mit eigenen Preisen und Währungen, Produktdaten aus dem ERP und ein Team, das Inhalte künftig ohne Agentur bewirtschaften will.

Frank Sitzmöbel FSM
Frank Sitzmöbel FSM

Solutions

Wir haben die bewährte Architektur aus dem de-Sede-Projekt wiederverwendet und schlank neu aufgesetzt: Shopify Markets für CH/DE mit CHF- und EUR-Preisen, Storelocator, Produktfamilien mit Cross-Selling, Downloads über Metaobjects. Preisupdates laufen als kontrollierte Bulk-Prozesse direkt aus den ERP-Exporten. Nach der Schulung pflegt das Team Kollektionen und Inhalte selbständig. Genau so soll's sein.

Frank Sitzmöbel FSM
Frank Sitzmöbel FSM

Challenges

Nicolis verkauft nichts ab Lager, sondern Anlagen, die auf den Kunden zugeschnitten werden. Das Sortiment reicht von der TR-160 für Wendeschneidplatten bis zur WA 5000 Brilliant, die Strahlen, Ultraschallreinigung und Trocknung in einer Maschine vereint. Dazu zwei Verfahren mit eigenen Anwendungsfeldern, ein internationales Publikum in mehreren Sprachen und eine Zielgruppe, die technische Tiefe erwartet. Die Aufgabe war, diese Komplexität so zu erzählen, dass ein Einkäufer in zwei Minuten versteht, ob Nicolis zu ihm passt.

Nicolis AG
Nicolis AG

Solutions

Wir haben die Seite entlang der Technologie gebaut: Nass- und Trockenstrahlen bekommen je eine eigene Seite mit Verfahren, Anwendungen und Branchen, die Startseite führt in beide Welten und endet beim Anfrageformular. Animationen aus den CAD-Daten der Anlagen ersetzen lange Erklärtexte, die Geschichte seit 1973 läuft als Zeitstrahl. Technisch ein Custom Theme auf Shopify, mehrsprachig aufgesetzt, mit einer Section-Struktur, in der sich dieselben Bausteine in verschiedenen Designs wiederverwenden lassen. Das Theme liegt in GitHub, damit jede Änderung nachvollziehbar bleibt. Und im Anfrageformular gibt der Interessent an, um welches Verfahren es geht, damit das Verkaufsteam direkt qualifizieren kann.

Nicolis AG
Nicolis AG

Challenges

Master verkauft keine Produkte, sondern Instrumente und Wissen: Persönlichkeitsanalysen wie MPA, OPTO und OPTO+, kognitive Tests wie ACE und CORE, die Teamanalyse EASI und die Master People Platform. Der alte Auftritt hing an der internationalen Muttermarke und erklärte zwar die Tools, aber nicht, wann man welches braucht. Dazu drei Sprachen, Kursanmeldungen, Downloads, die teilweise nur für Kunden sichtbar sein dürfen, und eine Zielgruppe im HR, die kein Psychologiestudium mitbringt.

Master.ch
Master.ch

Solutions

Wir haben den Auftritt vom Anwendungsfall her gedacht: vier Einsatzbereiche, Recruiting, Entwicklung, Team und Leadership, führen jeweils zur passenden Instrumentenkombination, statt den Besucher zwischen Produktseiten raten zu lassen. Jedes Instrument hat eine eigene Produktseite im gleichen Aufbau, damit Vergleichen leicht fällt. Die Downloads laufen über Shopify Kundenkonten: öffentliche Unterlagen für alle, Schulungsmaterial nur nach Login. Alles dreisprachig in Deutsch, Französisch und Englisch, inklusive der Bilder mit Text darin. Und eine Section-Bibliothek, mit der Master neue Produktseiten selber aufbauen kann.

Master.ch
Master.ch