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Goldenbody: Was wir aus unserem ersten Projekt gelernt haben
Goldenbody war unser erstes grosses Projekt. Dabei haben wir viel über Mobile First, Testing, Daten, Content und komplexe Systemlandschaften gelernt.
Erstmals erschienen im HUX Date Newsletter.
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Der Startschuss für HUX Agency
Eigentlich war das der Startschuss für die HUX Agency. Eine Mitarbeiterin von Goldenbody kannte mich noch aus der Schulzeit und brachte mich mit Gründerin Laura zusammen.
Laura hatte ihre Brand über viele Jahre aufgebaut. Dann kam plötzlich ein enormer Wachstumsschub. Für mich ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was Konstanz, Disziplin und Geduld bewirken können.
Sie hat sich auf Ernährung und Fitness fokussiert, jahrelang Content produziert und damit eine starke Community aufgebaut. Laura ist die Brand. Das Vertrauen ihrer Follower hat sie sich über Jahre erarbeitet.
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Drei Systeme, viele Daten
Wir starteten mit einem Fragebogen für die Projektanforderungen und einem Branding-Workshop. Schnell wurde klar, dass wir zusätzlich einen eigenen Workshop für die Produktstrategie brauchen.
Das Sortiment war breit. Also haben wir zuerst die Daten analysiert. Die Frontpage lief auf Wix, der Shop auf Shopify und der gesamte Video-Content auf Virtuagym. Drei Systeme bedeuteten auch drei unterschiedliche Datenströme.
Als das Webdesign bestätigt war, verstanden wir die internen Prozesse deutlich besser. Dadurch konnten wir auch zeigen, welche Abläufe sich mit der OpenAI API automatisieren lassen.
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Unsere wichtigsten Learnings
- Mobile First ernst nehmen: In der Designphase gerät Mobile schnell in Vergessenheit, wenn alle den ganzen Tag am Laptop arbeiten.
- Content klar definieren: Ein detailliertes Konzept und klare Guidelines für den Content sind essenziell.
- Testing ist nie fertig: iOS unterstützt bestimmte Parallax-Effekte nicht. Nutzer können im gleichen Browser unterschiedliche Inhalte sehen, je nachdem, woher sie kommen. Auch Abhängigkeiten zwischen Plugins können teuer werden. Eine Translator-App hat uns mehrere Wochen gekostet.
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Erst analysieren, dann entwickeln
Eine Konsequenz aus dem Projekt war klar: Bevor wir neue Features oder Sections entwickeln, analysieren wir zuerst genauer, was tatsächlich gebraucht wird.
Dafür setzen wir unter anderem auf Hotjar und TrueROAS. Hotjar hilft uns mit Heatmaps, A/B-Tests, User-Behaviour-Tracking sowie NPS- und Exit-Intent-Umfragen. TrueROAS hilft dabei zu verstehen, wo Umsatz tatsächlich herkommt, wenn Shopify, Google und Meta unterschiedliche Zahlen zeigen.
Zusammen mit Google Analytics und Shopify selbst reichen uns diese Tools für die Datenanalyse.
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