Date #9 · 1 Min. Lesezeit
Warum ultra-reduzierte Hero-Sections funktionieren
Weniger Text, starke Bilder, klare Botschaft. Ultra-reduzierte Hero-Sections können sehr gut funktionieren, wenn Brand, Produkt und Bildsprache dazu passen.
Erstmals erschienen im HUX Date Newsletter.
-
Weniger kann stärker sein
Heute wird das Date etwas visueller. Mich hat ein Designansatz gepackt, der immer häufiger auftaucht: extrem reduzierte Hero-Sections.
Der Hero ist der Bereich ganz oben auf einer Website. Statt vieler Texte, Buttons und Informationen steht dort oft nur eine starke visuelle Idee mit sehr wenig Inhalt.
Beispiele dafür finden sich bei Cole Buxton, Represent und Hiking Patrol.
-
Warum das funktioniert
Klarheit: Wenn überall um Aufmerksamkeit gekämpft wird, kann eine einfache Botschaft stärker hängen bleiben.
Visuelle Ruhe: Reduziertes Design und eine zurückhaltende Farbwelt lenken weniger vom eigentlichen Produkt oder der Marke ab.
Das funktioniert natürlich nicht automatisch für jede Website. Brand, Produkt und Bildsprache müssen dazu passen.
-
So setzen wir es ein
Auch in unseren Projekten gehen wir je nach Brand, Produkt und Bildsprache in diese Richtung.
Entscheidend ist für uns nicht, einem Designtrend blind zu folgen. Die Hero-Section muss zur Marke passen und schnell vermitteln, worum es auf der Seite geht.
-
Wo wir Inspiration finden
Lapa Ninja: Eine grosse Sammlung von Landing-Pages, die direkt als echte Websites besucht werden können.
Behance: Eine Plattform für kreative Projekte und Portfolios.
Awwwards: Eine Sammlung ausgezeichneter Websites.
Dribbble: Inspiration für einzelne Design-Elemente und visuelle Ideen.
Muzli: Eine Browser-Erweiterung, die laufend neue Design-Inspiration und Trends sammelt.
-
Nächstes Date
Goldenbody: Was wir aus unserem ersten Projekt gelernt haben
Du hast ein Shopify-Projekt im Kopf? Lass uns reden