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4 Learnings aus der Entwicklung von Shopify Custom Themes
Vier praktische Learnings aus unseren Shopify-Projekten, die Custom Themes stabiler, flexibler und einfacher wartbar machen.
Erstmals erschienen im HUX Date Newsletter.
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Backups sind nicht optional
Für ein Date wird es jetzt etwas nerdy. Bei fast allen unseren Projekten entwickeln wir Shopify Themes von Grund auf neu. Dabei haben sich ein paar einfache Regeln bewährt.
Die erste: Backups machen. Shopify speichert zwar alles in der Cloud und bietet Versionierungen. Sobald aber mehrere Personen gleichzeitig an einem Store arbeiten, können Änderungen schnell überschrieben werden.
Tägliche Backups helfen, genau dieses Chaos zu vermeiden.
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Metafields konsequent nutzen
Metafields werden oft unterschätzt, sind aber extrem vielseitig. Wir nutzen sie zum Beispiel für individuellen Content auf Produktseiten oder flexible Checkout-Buttons.
Sie lassen sich auf Produkt-, Kollektions- und Seitenebene einsetzen und geben einem Theme dadurch deutlich mehr Flexibilität.
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Hardcoding vermeiden
Ein häufiger Fehler ist, feste Begriffe direkt in den Code zu schreiben. Shopify kann über Variablen automatisch die passenden Begriffe in der gewünschten Sprache ausgeben.
Hardcodierte Texte bleiben dagegen starr und werden bei Mehrsprachigkeit nicht automatisch übersetzt. Variablen machen Übersetzungen einfacher und reduzieren Fehler.
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Custom Classes schaffen Flexibilität
Jeder Bereich eines Themes, von Sections bis zu Slidern, sollte eine eigene Klasse haben.
Das macht spätere Anpassungen deutlich einfacher. Vor allem verhindert es, dass eine Änderung an einer Stelle versehentlich andere Bereiche des Shops beeinflusst.
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Was wir aus TauschToni gelernt haben
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